Juli mit "heimatPOTTential"

Header von heimatPOTTential

Die Ruhrpott-Bloggerin Juliane Helmke aus Essen ist uns schon lange ins Auge gefallen. Wir sind Fan, denn ihr Blog „heimatPOTTential“ spiegelt mit kodderigem Ruhrpottcharme das Wesen des Ruhrgebiets und dessen Bewohnern wieder. Hier gibt es „Herzensschmodder, Pott-Klischees und Großmaulland“ und das mit liebvollen Details und ausdruckstarken Bildern. Daher freuen wir uns außerordentlich, Sie als unsere RevierHeldin vorstellen zu dürfen. Die geborene Bottroperin, hauptberuflich Sozialpädagogin, durchstreift das Ruhrgebiet, fotografiert wild –aber sehr ästhetisch, testet Kneipen und Restaurants, kurzum: Sie zeigt, was die Region zu bieten hat. Da steckt Liebe drin. Und zwar die Liebe zum Revier.

Das weiß ihre wachsende Fangemeinschaft zu schätzen. Zwischen 1000 und 1500 Menschen verfolgen täglich Julis „Heimatfront, Zechen- und Haldenfetisch“ - eben das wahre Leben im Pott mit all seinem Gedöns.

Wie kam es dazu? Nach über 11 Jahren Exil verschlug sie es zurück ins Ruhrgebiet. „Als ich hierher nach Essen kam, kannte ich erst mal keinen“, sagt die 35-Jährige. Übers Internet verabredete sie sich mit Menschen, die ebenfalls auf der Suche nach Bekanntschaften waren. „Doch ich habe schnell gemerkt: Es ist zu wenig, wenn der kleinste gemeinsame Nenner der Wunsch nach Kontakten ist.“ Stattdessen besann sie sich auf ihre Begeisterung fürs Schreiben, ihre Gabe, zu beobachten und Gesehenes originell und witzig in Worte zu fassen. Innerhalb von 2 Jahren wurde der Blog immer größer, schöner, beliebter und wurde 2012 zum Tagebuch Blog des Jahres gewählt.

Wo soll das hinführen? „Zwischen überwältigt und überrollt könnte man manchmal das Gefühl beschreiben“, gibt sie schmunzelnd zu. Wichtig ist jedoch nur eins: Es soll weiterhin Spaß machen und ehrlich bleiben. Alles andere kommt nicht in die Tüte bzw. in den Blog. Ihre eigens angelegte Liste mit ihren persönlichen „Ruhrgebiets-Must-sees“ für dieses Jahr ist noch lange nicht abgearbeitet. Da steckt noch `ne Menge POTTential drin. Ob sich mit dem bloggen Geld verdienen lässt? „In Deutschland gibt’s da kaum Chancen. Aber darum geht es mir auch gar nicht. Es ist schön, wenn ich sehe, dass Menschen meine Texte lesen und hin und wieder einen netten Kommentar schreiben.“

Wie das genau aussieht? Schauen (und staunen) Sie selbst.

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