13.07.2015

Die klimafreundlichen Grillmeister empfehlen...


Sommerzeit ist Grillzeit! Unserer Meinung nach ein ganz großartiger Aspekt der Jahreszeit. Wer sitzt nicht gerne gemütlich mit Familie und Freunden in der Sonne und entspannt bei leckerem Essen ;)

Dass Grillen an sich gegenüber herrkömmlichem Kochen stromsparend ist, sollte klar sein. Aber was kann man noch beachten, um noch klimafreundlicher zu sein? Wir haben ein paar interessante Punkte für euch zusammengetragen.

Fangen wir bei A an. Grillt ihr mit Holzkohle, dann solltet ihr auf die FSC- (Forest Stewardship Council) und Naturlandsiegel achten, die ihr nur auf solcher Kohle findet, die den sozialen und ökologischen Kriterien entspricht. Auch unter den Grillanzündern gibt es umweltfreundliche. Etwa mit Wachs überzogene Holzwolle, die ganze 10 Minuten lang brennt. Wer noch co2-neutraler Grillen möchte, dem ist mit Gas-, Lavastein- oder Elektrogrills geholfen. Dass Einweg- und Wegwerfgrills unnötige Müllproduzenten sind, müssen wir wohl an dieser Stelle nicht weiter ausführen.

Auch das Grillgut kann mehr oder eben weniger klimafreundlich sein, was vor allem auf die Produktion zurückzuführen ist. Rindfleisch verursacht sehr viel mehr Treibhausgase als Gemüse und Knoblauchbutter mehr Emissionen als Kräuterquark. Achtet einfach auf ein ausgewogenes Verhältnis, darauf, dass ihr heimisches Grillgut verwendet und grillt nicht über den Hunger ;) Der Vorteil beim Grillen ist, dass so ziemlich alles gegrillt werden kann und es gibt zahlreiche schmackhafte Rezepte - auch ohne Fleisch.

Ist eure Grillsession vorbei, lasst die Kohlen ausglühen und hebt die alte Kohle für die nächste Runde auf. Diese brennen dann viel schneller als die neue. Und die Asche kann als Dünger verwendet werden.

Für die energiesparende Beleuchtung bei anschließender Dämmerung eignen sich übrigens Solarleuchten, wie zum Beispiel das Sonnenglas aus unserem Energiesparshop.

Wir wünschen euch eine tolle Sommerzeit und natürlich tolle Grillparties!

Euer RevierKraft-Team


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